Worauf Sie als Masseurin achten sollten

Es ist von großer Bedeutung nicht nur für Masseurinnen, die so nah an anderen Menschen arbeiten, daß die eigene Körperhygiene das A und O ihrer beruflichen Tätigkeit sein sollte.

Die Pflege vor allem der Hände sollte einen besonderen Stellenwert haben. Die Fingernägel sollten auf keinen Fall zu lange sein, wenn auch Frauen zur Massage kommen, um eine Yonimassage zu erleben. Hier ist besonders darauf zu achten, daß es keine scharfen Ecken oder Kanten gibt an den Nägeln oder der Nagelhaut. Die regelmässige eigene Maniküre der Hände ist enorm wichtig.

Zu beachten ist auch, ob es an den Händen eine unbemerkte Schnittverletzung gibt oder den Kratzer, an den man nicht mehr denkt. Mit einem Desinfektionsmittel lässt sich das leicht testen, ob es Verletzungen gibt an den Händen, wenn man es sich auf die Hände sprüht. Sollte es brennen, dann kann man während einer Massage einen Fingerling aus Latex über den betroffenen Finger stülpen, um sich so zu schützen und auch die Wunde besser heilen kann, wenn sie nicht ständig mit Wasser oder Öl in Berührung kommt.

Für einen Kunden der zur Massage kommt, ist es äußerst unangenehm, wenn die Masseurin nach Rauch riecht!

Denn alles riecht nach Rauch: die Hände, die Haare und vor allem der Mund.

Raucherinnen wird empfohlen nicht direkt kurz bevor der Massagegast kommt zu rauchen. Besser ist den Konsum zu reduzieren und darauf zu achten, daß die Haare frisch gewaschen sind wenn man mit Kunden in Kontakt ist und die Hände besonders gründlich gereinigt werden. Ein Kaugummi mit Pfefferminzgeschmack darf auf keinen Fall fehlen!

Knoblauch hat ja ganz viele gesunde Aspekte – leider riecht er auch!

Das empfinden ganz viele Kunden ebenso als störend. Hier dünstet es ja vor allem über die Haut aus und hält auch eine gewisse Zeit an, bevor man nicht mehr nach Knoblauch riecht.

Auch hier kann ein Kaugummi das Mittel der Wahl sein um unangenehmen Geruch ein wenig zu neutralisieren.

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